Energieberatung Hürth
Sanieren Sie sorgenfrei mit bis zu 70 % staatlichem Zuschuss
In Hürth begleiten wir Ihre Sanierung von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Umsetzung, ob Einfamilienhaus in Gleuel und Berrenrath oder Mehrfamilienhaus in Hermülheim.
Praxiserprobte Fachplanung
Maximale Fördergelder
Schnelle Umsetzung
Alles aus einer Hand
+5 % iSFP-Bonus

Was eine energetische Sanierung häufig erschwert
- Die Komplexität des Gesamtprojekts: Mehr als 60 Prozent der Häuser in Hürth wurden vor 1980 gebaut. Heizung, Fassade und Fenster sind dort oft gleichzeitig fällig und müssen aufeinander abgestimmt sein.
- Die Herausforderungen ehemaliger Bergarbeitersiedlungen: In Stadtteilen wie Gleuel oder Berrenrath wurden viele Häuser über Jahrzehnte individuell erweitert. Der energetische Zustand ist deshalb oft uneinheitlich.
- Die Verfügbarkeit von Fachbetrieben: Gute Handwerker zu finden und zeitnah vergleichbare Angebote zu erhalten, ist aktuell eine der größten Herausforderungen am Bau.
- Der unübersichtliche “Förderdschungel”: Das Förderprogramm des Rhein-Erft-Kreises ist aktuell ausgeschöpft. Wer BAFA, KfW und iSFP-Bonus nicht optimal kombiniert, verschenkt mehrere tausend Euro.
So gehen wir Ihre Sanierung an
- Ganzheitliche Planung: Der iSFP stimmt alle Maßnahmen aufeinander ab und gibt die richtige Reihenfolge vor, bevor die erste Rechnung kommt.
- Erfahrung mit gewachsenen Siedlungsstrukturen: Wir kennen die Besonderheiten individuell erweiterter Häuser in Siedlungslagen wie Gleuel oder Berrenrath und planen die Sanierung passend zum tatsächlichen Zustand.
- Ein starkes Netzwerk für schnelle Umsetzung: Sie erhalten zügig klare Angebote von uns geprüften Fachbetrieben und sichern sich so einen reibungslosen und pünktlichen Bauablauf.
- Lokale Förderkenntnis: Wir kennen den aktuellen Stand des Rhein-Erft-Kreis-Programms und wissen, wie BAFA, KfW und iSFP-Bonus für Ihr Objekt optimal kombiniert werden.

Ihr komplettes Service-Paket für die Sanierung in Hürth
Vor-Ort-Energieberatung / Hauskaufberatung: Direkt bei Ihnen in Hürth verschaffen wir uns per Thermografie und Bestandsaufnahme ein genaues Bild von Zustand und Potenzial Ihrer Immobilie, die Basis für jede weitere Entscheidung.
Kosten: ab 170 €
Fördermittelberatung & Antragstellung: Für Ihr Hürther Objekt kombinieren wir BAFA, KfW und den iSFP-Bonus so, dass Sie das Fördermaximum erreichen, und übernehmen die komplette Antragstellung für Sie.
Kosten: ab 650 €
Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP): Mit dem iSFP wissen Sie genau, welche Maßnahme an Ihrem Gebäude zuerst sinnvoll ist, inklusive 5 % zusätzlichem Förderbonus.
Kosten: ab 850,00 € (Eigenanteil nach Abzug der Förderung)
Professionelle Baubegleitung: Auf Ihrer Baustelle behalten wir als unabhängige Experten die entscheidenden Bauphasen im Blick und stoppen Ausführungsfehler, bevor sie teuer werden.
Kosten: ab 320 € pro Termin
Energieausweise & Nachweise: Ob verbrauchs- oder bedarfsbasiert, wir stellen Ihren Energieausweis und alle Nachweise für Verkauf, Vermietung oder Förderantrag aus.
Kosten: 270 € bzw. 350 €
Maximale Fördersumme
Durch optimale Kombination von BAFA, KfW und iSFP-Bonus holen wir das Fördermaximum für Ihr Objekt heraus, auch ohne das aktuell ausgeschöpfte Förderprogramm des Rhein-Erft-Kreises.
Erstklassige Planung und Bauausführung
Durch technisch exzellente Planung für den Hürther Altbaubestand und professionelle Bauüberwachung werden teure Mängel vermieden.
Ein Ansprechpartner für alles
Förderanträge, Planung und Baubegleitung laufen bei uns aus einer Hand zusammen. So wissen Sie immer, was als Nächstes ansteht, ohne sich selbst darum kümmern zu müssen.
Ein Mehrfamilienhaus in Hürth wird zum Effizienzhaus
Als „Worst-Performance-Building” (WPB) gehörte dieses Mehrfamilienhaus aus den 1960er-Jahren zu den energetisch schwächsten Gebäuden überhaupt, ein klassischer Sanierungsfall mit besonders hohem Planungsaufwand. Gerade der WPB-Status eröffnete dabei die Chance auf die maximalen Förderboni.
- Objekt: Mehrfamilienhaus in Hürth
- Baujahr: 1960er-Jahre
- Status: Worst-Performance-Building (WPB)
- Ziel: Sanierung zum Effizienzhaus
Das Ergebnis in Zahlen
- Effizienzhaus 70 EE
- Energiebedarf: -85 % (von 300 auf 45 kWh/m²)
- Sanierungskosten (förderfähig): 2.000.000 €
- Gesamtwert der Förderung: 900.000 €
- Förderquote: 45 %
So läuft Ihre Sanierung in Hürth ab
In drei Schritten von der ersten Idee zur staatlich geförderten Sanierung.
01. Unverbindliches Erstgespräch
Gemeinsam werfen wir einen Blick auf Ihr Gebäude und Ihre Pläne. Sie bekommen direkt eine erste Einordnung zu Potenzial und Förderchancen, ohne jede Verpflichtung.
02. Fahrplan und Umsetzung
Wir entwickeln Ihren Sanierungsfahrplan, kümmern uns um die Förderanträge und begleiten die Umsetzung auf der Baustelle. Den Überblick behalten Sie, ohne sich mit den Details aufhalten zu müssen.
03. Langfristig profitieren
Sinkende Energiekosten, ein steigender Immobilienwert und ein Gebäude, das für die kommenden Jahre gut aufgestellt ist.
Häufige Fragen unserer Kunden
Das wird uns im Erstgespräch am häufigsten gefragt, hier die Antworten.
Am Anfang steht immer eine vollständige Bestandsaufnahme. Wer stattdessen einzelne Maßnahmen wie Heizungstausch oder neue Fenster ohne Gesamtbild angeht, riskiert teure Folgefehler.
Der iSFP zeigt die sinnvolle Reihenfolge der Maßnahmen für Ihr Gebäude und bringt Ihnen zusätzlich 5 % Förderbonus auf jede umgesetzte Maßnahme.
In den meisten Fällen ja. Höhere Fördergelder, vermiedene Planungsfehler und dauerhaft niedrigere Energiekosten gleichen die Beratungskosten meist mehrfach aus. Für BAFA und KfW ist ein zugelassener Energieberater zudem ohnehin vorgeschrieben.
Ein eigenes städtisches Förderprogramm ist für Hürth nicht bekannt, und die Energieoffensive des Rhein-Erft-Kreises ist aktuell ausgeschöpft. Wir zeigen Ihnen, wie Sie über BAFA, KfW und den iSFP-Bonus dennoch das Fördermaximum für Ihr Objekt erreichen.














